Homöopathie

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Herzlich willkommen im Internet-Portal des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ)

2. erweiterte Auflage: Sonderheft der Publikumszeitschrift Homöopathie gibt Tipps zu Kosten und Erstattung in der homöopathischen Arztpraxis

Die stark erweiterte 2. Auflage der Sonderausgabe Homöopathie und Kostenerstattung richtet sich an Patienten, die sich für eine homöopathische Behandlung interessieren und gibt ihnen die nötigen Informationen für die Kostenerstattung in Kassen- und Privatpraxen. Private Zusatzversicherungen, die die Kosten der ärztlichen Homöopathie übernehmen, werden vorgestellt. Eine solche Versicherung zahlt auch dem gesetzlich Versicherten die privatärztliche Behandlung, inklusive der Arzneimittel. Da viele gesetzlich Versicherte noch keine Erfahrungen mit homöopathischen Privatärzten haben, gehen wir auf dieses Thema ausführlich ein. Ein anderer Schwerpunkt des 8-seitigen Heftes sind die Verträge zur Integrierten Versorgung (IV-Verträge) Homöopathie. Schon fast jede zweite Krankenkasse hat einen solchen Vertrag mit der Managementgesellschaft des DZVhÄ abgeschlossen und kann so die Kosten der homöopathischen Behandlung übernehmen.

In dieser stark erweiterten 2. Auflage geht es aber nicht nur um Versicherungen und Verträge, es werden auch kurz und knapp die Grundzüge der Homöopathie erklärt und Tipps gegeben, wie ein guter homöopathischer Arzt gefunden werden kann. Ein wichtiges Kriterium ist zum Beispiel die Zeit. Eine Fallaufnahme in der homöopathischen Privatpraxis dauert selten weniger als zwei Stunden. Um dieses Thema geht es auch in dem Sonderheft Die homöopathische Privatpraxis – eine gute Wahl, das auch noch lieferbar ist.

Die Sonderausgaben können in der DZVhÄ-Geschäftsstelle, Tel.: 0228 - 24 25 330, E-Mail: info@dzvhae.de in beliebiger Stückzahl bestellt werden.

Sonderheft "Homöopathie und Kostenerstattung" hier herunterladen <+>

Homöopathische Nachrichten Oktober 2008

„Die Integrierte Versorgung (IV) soll im Jahr 2009 auch im Bereich der Komplementärmedizin weiter ausgebaut werden“, sagte die Staatssekretärin im Bundesgesundheitsministerium (BMG), Marion Caspers-Merk, gegenüber dem Vorstand des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) Mitte September in Berlin. Ähnlich sehen das auch die gesetzlichen Krankenkassen. Trotz Gesundheitsfonds und dem Ende der Anschubfinanzierung zum 31. Dezember werden die über 100 Verträge fortgeführt, weitere fünf Betriebskrankenkassen sind gerade neu hinzugekommen.
Die weiteren Themen: Gehören Arzneimittelprüfungen zu den Grundprinzipien der Homöopathie? • Schweiz: „Bund und Kantone sorgen im Rahmen ihrer Zuständigkeiten für die Berücksichtigung der Komplementärmedizin.“ • Impfungen – ein homöopathisches Prinzip? • Weiter bilden! Das Jahresprogramm Homöopathie 2009 ist erschienen • Mehr als 2.000 Ärzte haben bereits das Homöopathie-Diplom des DZVhÄ • Sonderausgabe der Publikumszeitschrift Homöopathie • DZVhÄ informiert Apotheker über Homöopathie • 125 Jahre „Stiftung Krankenhaus für Naturheilweisen einschließlich Homöopathie“ • Termine
Wenn Sie den monatlichen Newsletter Homöopathische Nachrichten kostenlos als E-Mail erhalten möchten, schreiben Sie an: presse@dzvhae.de

Zu den Homöopathischen Nachrichten <+>

ICE 8: "Schwere Pathologien – Kasuistik und Fallmanagement", 20. bis 22. November 2008 in Köthen

Kasuistiken sind das Herzstück der Homöopathie. Welchen Stellenwert haben Einzelfall und individuelles Fallmanagement in der modernen Homöopathie? Homöopathische Ärzte präsentieren Kasuistiken schwerer Pathologien und diskutieren die Falldokumentation in Wissenschaft und Praxis. Veranstaltungsort ist das neue Veranstaltungszentrum Schloss Köthen.

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Weiter bilden! – Das "Jahresprogramm 2009" des DZVhÄ ist erschienen

Als ärztliche Fachgesellschaft für Homöopathie veranstaltet und koordiniert der Deutsche Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) seit vielen Jahrzehnten die Weiter- und Fortbildung auf dem gesamten Gebiet der Homöopathie.

In unserem "Jahresprogramm 2009" bieten wir Ihnen eine bundesweite Übersicht über alle qualitativ hochwertigen, vom DZVhÄ und den Landesärztekammern anerkannten Veranstaltungsorte zur Weiter- und Fortbildung, die bis Mitte August 2008 geplant waren. Ausführliche und aktuelle Informationen zu allen Veranstaltungen finden Sie auch auf dieser Webseite in der Rubrik "Veranstaltungskalender". Hier haben Sie auch die Möglichkeit, sich online zu einer Veranstaltung anzumelden.

Mehr Informationen zur Weiter- und Fortbildung in Homöopathie <+>

Herbstausgabe der Publikumszeitschrift Homöopathie
Thema Migräne:„… in vielen Fällen kann eine Heilung erzielt werden.“

Mindestens zwölf Prozent der Frauen und sechs Prozent der Männer in Deutschland leiden an Migräne. Die Migräne ist eine der häufigsten Erkrankungen überhaupt, und für die meisten Patienten gibt es keine Aussicht auf Heilung. Von wiederholten Anfällen sind auch drei bis fünf Prozent der Kinder betroffen. Bei der Hälfte von ihnen bildet sich die Neigung zu Kopfschmerzattacken in der Pubertät aber wieder zurück. Im Interview der Herbstausgabe der Ende September erscheinenden DZVhÄ-Publikumszeitschrift Homöopathie, erklärt Dr. Thomas Lorz, Neurologe mit der Zusatzbezeichnung Homöopathie: „Aus schulmedizinischer Sicht ist die Migräne unheilbar, aber in der Regel gut behandelbar, d.h. beeinflussbar. Durch die Homöopathie kann unter Umständen auch eine Heilung erzielt werden.“ Immer wichtig, so Dr. Lorz, ist es, mit den Patienten eine realistische Behandlungsprognose zu erörtern, da häufig eine längere Behandlungsdauer nötig ist.
Ein anderes Thema der Herbstausgabe sind Rückenschmerzen, eine der häufigsten Erkrankungen und mit ein Hauptgrund für Krankschreibungen. Auch mmer mehr Kinder klagen über Schmerzen im Kreuz. In dem Beitrag wird besonders auf die engen Grenzen der Selbstmedikation eingegangen, da die verschiedensten Ursachen für die Schmerzen von recht banal bis sehr ernst reichen. Um die Erkrankung im Zweifelsfall fachgerecht zu behandeln, ist unbedingt eine ärztliche Diagnose notwendig.
Weitere Themen: Grundlagen der Homöopathie: Arzneimittelprüfungen / Krankheitsbild: Mittelohrentzündung / Vorgestellt: Die Arznei Colocynthis (Koloquinte) / Preisrätsel u.v.m.

Die vierteljährlich erscheinende Zeitschrift liegt kostenlos in den Mitgliedspraxen des DZVhÄ und in vielen Apotheken für Sie aus. Sie können die Zeitschrift aber auch unkompliziert abonnieren, vier Ausgaben im Jahr kosten nur 5,- Euro inklusive Porto. Mit einem Förderabonnement in Höhe von 8,- Euro unterstützen Sie die Homöopathie-Stiftung des DZVhÄ. Wenn Sie ein Abonnement abschließen oder ein Probeheft bestellen möchten, schreiben Sie an presse@dzvhae.de.

Alle Ausgaben der Zeitschrift Homöopathie im Überblick <+>


Bündnis für Selbstbestimmung in der Medizin:
Neues Faltblatt "Komplementärmedizin – sanft und sicher heilen"

In einem neuen Faltblatt macht das Bündnis für Selbstbestimmung in der Medizin auf ein drohendes Aus vieler komplementärmedizinischer Arzneien aufmerksam, obgleich diese einen hohen Qualitäts- und Sicherheitsstandard haben und weitgehend frei von unerwünschten Wirkungen sind.

Bündnis-Flyer hier herunterladen (pdf) <+>

Homöopathische Ärzte lehnen die Hausarztzentrierte Versorgung der AOK in Baden-Württemberg ab

Praxisschwerpunkte wie Homöopathie sind in dem Vertrag zur Hausarztzentrierten Versorgung (HZV) der AOK mit dem MEDIVERBUND Dienstleistungs GmbH und der Hausärztlichen Vertragsgemeinschaft in der Honorarpauschale enthalten. Ärzte, die viel homöopathisch therapieren, sollten sich nicht in den seit dem 1. Juli laufenden Vertrag einschreiben, rät der Landesverband Baden-Württemberg des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) seinen Mitgliedern. Der Berufsverband weist darauf hin, dass die Vergütung noch schlechter als im KV-Strukturvertrag und dass eine private Liquidation zusätzlich nicht zulässig ist.

Der DZVhÄ Bundesvorstand verhandelt zurzeit mit der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) über einen Rahmenvertrag zur homöopathischen Versorgung nach §73c SGB V. Das ist der rechtliche Rahmen auch für die aktuellen Verträge der KVen in Baden-Württemberg, Hessen oder Hamburg. Die Vergütung soll sich an der Integrierten Versorgung Homöopathie orientieren.



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Weiter- und Fortbildung in Homöopathie:
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Weiter- und Fortbildung Homöopathie 2008

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Hahnemann-Gesellschaft
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