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Herzlich willkommen im Internet-Portal des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ)

Bundestagswahlen 2009: Welche Perspektiven bieten die Parteien der Homöopathie?

Am 27. September wird ein neuer Bundestag gewählt. Die Wirkungen der Gesundheitspolitik spüren Patienten und Ärzte unmittelbar. Welche Leistungen werden erstattet, wie viel Zeit kann sich ein Arzt für den Patienten nehmen, sind alle Arzneien erhältlich, gibt es die freie Arzt- und Therapiewahl? Die Gesundheitswirtschaft ist ein milliardenschweres Geschäft. Spielt da die Homöopathie überhaupt eine Rolle?

Der Deutsche Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) hat nachgefragt, welche Perspektiven die im Bundestag vertretenen Parteien der Komplementärmedizin im Allgemeinen und der Homöopathie im Besonderen bieten? Unsere Gesprächspartner sind die gesundheitspolitischen Sprecher der Fraktionen. In der Sommerausgabe der Publikumszeitschrift Homöopathie sind die Kernaussagen der Gesundheitspolitiker zum Vergleich nebeneinander gestellt. Die vollständigen Interviews finden Sie auf dieser Internetseite in der

Rubrik "Bundestagswahl 2009" <+>

Homöopathische Nachrichten Juni/Juli 2009

In dieser Doppelausgabe finden Sie die Interviews mit Annette Widmann-Mauz (CDU/CSU) und Dr. Marlies Volkmer (SPD) zur Bundestagswahl 2009. Damit schließen wir die Reihe der Interviews mit den gesundheitspolitischen Sprechern der Bundestagsfraktionen zu den Perspektiven der Homöopathie ab. Alle Interviews finden Sie auf dieser Internetseite in der Rubrik "Bundestagswahl 2009".
Die Themen dieser Ausgabe im Überblick: Nachrichten von der DZVhÄ-Delegiertenversammlung in Bingen / Wahljahr 2009: Interviews mit Annette Widmann-Mauz (CDU/CSU) und Dr. Marlies Volkmer (SPD) / Schweiz verankert Komplementärmedizin in der Verfassung / 64. homöopathischer Weltärztekongress in Warschau/Interview mit dem Kongressorganisator / Internationaler Cöthener Erfahrungsaustausch (ICE 9): „Die Werkzeuge der Praxis“

Zu den Homöopathischen Nachrichten <+>

Schweinegrippe: Stellungnahme des homöopathischen Weltärzteverbandes zum H1N1-Virus

"Die Homöopathie hat schon häufiger bei Epidemien ihre Wirksamkeit unter Beweis stellen können"
Seit dem Ausbrechen der Schweinegrippe wächst weltweit die Sorge vor einer Ausbreitung des H1N1-Virus. Der homöopathische Weltärzteverband Liga Medicorum Homoeopathica Internationalis (LMHI) betont in einer Stellungnahme die Möglichkeiten der ärztlichen Homöopathie bei der Behandlung der Krankheit.

LMHI-Stellungnahme hier herunterladen (englisch) <+>

Publikumszeitschrift Homöopathie, Sommerausgabe 2009
Titelthema: "Die Haut"

Die Haut steht im Mittelpunkt der ärztlichen Praxis dieser Ausgabe. Dr. Helge Seifert, Allgemeinmediziner aus Delmenhorst, erklärt, warum die Haut in der Homöopathie eine besondere Rolle spielt und warum chronische Hauterkrankungen auf keinen Fall selbst behandelt werden sollen. In einem Fallbeispiel wird deutlich, dass auch nach jahrelanger Behandlung ein immer wiederkehrender Hautausschlag mit Hilfe der Homöopathie erfolgreich behandelt werden kann.

In der Regel Schmerzen heißt der Ratgeberbeitrag über Schmerzen vor oder während der Menstruation. Sechs homöopathische Einzelmittel werden beschrieben, die diese Beschwerden bessern können, vorausgesetzt, sie werden nach der individuellen Symptomatik ausgewählt. Auch in der neuen Serie Tierhomöopathie geht es um die Haut, genauer um die juckende Haut gestresster Hunde. In Fallbeispielen werden Hunde beschrieben, die an starken Juckreiz litten, medizinisch jedoch keine Ursache festgestellt werden konnte. Auffallend war, dass sie sich immer dann kratzten, wenn sie gerade nichts zu tun hatten ….Weitere Themen: Leserforum: Leser fragen – Ärzte antworten; Arzneimittelbild: Kamille; Rätsel …

Die vierteljährlich erscheinende Zeitschrift liegt kostenlos in den Mitgliedspraxen des DZVhÄ und in vielen Apotheken für Sie aus. Sie können die Zeitschrift aber auch unkompliziert abonnieren, vier Ausgaben im Jahr kosten nur 5,- Euro inklusive Porto. Mit einem Förderabonnement in Höhe von 8,- Euro unterstützen Sie die Homöopathie-Stiftung des DZVhÄ. Wenn Sie ein Abonnement abschließen oder ein Probeheft bestellen möchten, schreiben Sie an presse@dzvhae.de.

Alle Ausgaben der Zeitschrift Homöopathie im Überblick <+>

DZVhÄ übernimmt Pressearbeit des homöopathischen Weltärzteverbandes

Der Deutsche Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) und die Liga Medicorum Homoeopathica Internationalis (LMHI) kooperieren enger miteinander.
Mit einer Feier in der Geschäftsstelle des DZVhÄ wurde die Zusammenarbeit Anfang April in Bonn gestartet. Vor allem die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, aber auch die Mitgliederverwaltung, werden künftig von Bonn aus für den Weltdachverband geleistet. LMHI-Präsident Dr. Ulrich D. Fischer aus Freiburg sieht in der Zusammenarbeit mit dem DZVhÄ einen weiteren Schritt in der Vernetzung der nationalen und internationalen Verbände und eine Professionalisierung der LMHI.
Ein neuer Newsletter mit dem Titel "The Liga News" geht an die Mitgliedsärzte in 56 Länder, an Journalisten, Politiker, Verbände und Gesundheitsbehörden weltweit.

Die LMHI ist der weltweite Zusammenschluss der nationalen ärztlichen homöopathischen Gesellschaften, gegründet 1925 in Rotterdam. Der DZVhÄ gründete die LMHI mit und stellt heute ihren Generalsekretär Dr. Ulrich D. Fischer. Ziel und Aufgaben der LMHI sind die weltweite
Entwicklung der Homöopathie sowie die Kommunikation innerhalb der homöopathischen Ärzteschaft zu fördern. Die LMHI steht in Kontakt mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und unterstützt die Ausbildung homöopathischer Ärzte.

Newsletter "The Liga News" herunterladen <+>

Tipps zu Kosten und Erstattung in der homöopathischen Arztpraxis:
Sonderheft der Publikumszeitschrift Homöopathie

Nun ist bereits die dritte, aktualisierte Auflage der Sonderausgabe Homöopathie und Kostenerstattung erschienen. Das 8-seitige Heft richtet sich an interessierte Patienten und gibt ihnen die nötigen Informationen für die homöopathische Behandlung in Kassen- und Privatpraxen – sowohl für gesetzlich als auch für privat Versicherte.
Vorgestellt werden auch private Zusatzversicherungen, die die Kosten der ärztlichen Homöopathie übernehmen. Da viele gesetzlich Versicherte noch keine Erfahrungen mit homöopathischen Privatärzten haben, wird auf dieses Thema ausführlich eingegangen.
Ein anderer Schwerpunkt sind die Verträge zur Integrierten Versorgung Homöopathie. Fast jede zweite gesetzliche Krankenkasse hat bereits einen solchen IV-Vertrag mit der Managementgesellschaft des DZVhÄ abgeschlossen und kann so die Kosten der homöopathischen Behandlung in einer Kassenpraxis übernehmen.

Noch lieferbar ist außerdem das Sonderheft Die homöopathische Privatpraxis – eine gute Wahl."
Beide Sonderausgaben können in der DZVhÄ-Geschäftsstelle, Tel.: 0228 - 24 25 330, E-Mail: info@dzvhae.de kostenlos in beliebiger Stückzahl bestellt werden.

Sonderheft "Homöopathie und Kostenerstattung" hier herunterladen <+>



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Weiter- und Fortbildung in Homöopathie:
Jahresprogramm 2009
Weiter- und Fortbildung Homöopathie 2009

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Die Werkzeuge der Praxis
Sicheres Arbeiten mit Repertorium und Materia medica
ICE 9

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Homöopathie-Diplom des DZVhÄ

Hahnemann-Gesellschaft
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