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Deutscher Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) - Herzlich willkommen im Internet-Portal

10. Internationaler Coethener Erfahrungsaustausch (ICE 10):
Einladung zur Gründung der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Homöopathie (WissHom)

11.-13. November in Köthen (Anhalt)

Unter dem Titel "200 Jahre Organon: Reicht der naturwissenschaftliche Ansatz für eine Medizin des 21. Jahrhunderts? Ist das Organon noch zeitgemäß?" erörtern namhafte Referentinnen und Referenten beim 10. Internationalen Coethener Erfahrungsaustausch (ICE 10) Köthen ihre Sicht auf die vielfältigen Aspekte des Organons. Eingebettet in den ICE 10 ist die Gründung der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Homöopathie (WissHom).

Zur Gründungssitzung am Donnerstag, 11. November 2010, von 12.00 bis 14.30 Uhr und zum anschließenden festlichen Abschluss laden wir alle an wissenschaftlicher Homöopathie interessierten Kolleginnen und Kollegen herzlich ein!

Einladungsflyer zum ICE 10 und zur Gründung der Wissenschaftlichen Gesellschaft (WissHom) herunterladen <+>

Weitere Informationen finden Sie auf der
Internetseite der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Homöopathie (WissHom) <+>

DZVhÄ: Neues Homöopathie-Blog lädt zu Diskussion und Information ein

Berlin, 25. August 2010. Der Deutsche Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) baut sein Medienangebot mit dem neuen DZVhÄ Homöpathie-Blog aus.

„Ziel dieses Blogs ist es“, sagt Cornelia Bajic, 1. Vorsitzende des DZVhÄ, „die wissenschaftliche Erforschung der Homöopathie der Öffentlichkeit transparenter zu machen, die kontroverse Diskussionen zu versachlichen und genau zu hinterfragen, was wir über den Forschungsstand der Homöopathie wissen oder vielleicht auch nur vermuten.“ Dabei ist dieser Blog ein wichtiger Baustein in der Kommunikation des DZVhÄ, mit dem der Standpunkt des Ärzteverbandes zu wissenschaftlichen Fragen deutlich gemacht wird. Das Medium Blog bietet die Möglichkeit, schnell und aktuell zu informieren und vor allem auch in einen direkten Dialog mit den Lesern zu kommen. „Vor allem wollen wir die Wissenschaftsdiskussion voran bringen“, erklärt Bajic, „das heißt für uns, dass wir Forschungsergebnisse und Studiendesigns vorstellen, mit Experten sprechen und fragen, warum identische Daten unterschiedlich interpretiert werden.“

Im ersten Blog-Beitrag geht es genau darum, die unterschiedlichen Standpunkte und Studien sind das Thema, um eine kontroverse Diskussion anzuregen: PRO: „Die Wirksamkeit der Homöopathie kann … als belegt gelten“. UNENTSCHLOSSEN: „Die bisherigen systematischen Übersichtsarbeiten … zeigen kein einheitliches Ergebnis“. KONTRA: „Dazu muss man auch gar nicht mehr weiterforschen, die Sache ist erledigt.“ Neben den Artikeln bietet das DZVhÄ Homöopathie.Blog auch eine umfangreiche Linkliste zu wissenschaftlichen Institutionen und die Rubrik Lesens-, Hörens- und Sehenswert mit Links zu interessanten Beiträgen rund um die Homöopathie.

Weiter zum Homöopathie-Blog des DZVhÄ <+>

Homöopathische Nachrichten August 2010

Der Spiegel löste durch seine Titelgeschichte „Homöopathie, die große Illusion“ (12. Juli) eine Debatte aus, an der sich neben vielen Ärzten vor allem die großen Medien, Politiker und viele Verbände beteiligten. In der aktuellen Newsletter-Ausgabe "Homöopathische Nachrichten, August 2010" bezieht der Deutsche Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) Position zu einigen Aussagen der Spiegel-Autoren, antwortet auf Karl Lauterbachs Homöopathie-Verbotsforderung und dokumentiert die Debatte.

Weiter zur Seite "Homöopathische Nachrichten" <+>

Die Homöopathie-Debatte in Deutschland

Das Leitmedium "Der Spiegel" hat zugeschlagen. Die Spiegel-Redakteure haben gut recherchiert. Ohne umfangreiches Hintergrundwissen hätten die Autoren ihre Linie nicht so sorgfältig durchhalten können. Geldmacherei, Unwissenschaftlichkeit, Ekelarzneien, Irrglaube, NS-Ideologie – von Sachlichkeit und differenzierter Berichterstattung keine Spur; statt dessen Demagogie. Zunächst sah es so aus, als ob die anderen Medien in Deutschland ihnen folgen würden. Die öffentliche Diskussion um die Homöopathie sprang jedoch sofort an und wurde so differenziert und fundiert geführt wie nie zuvor. Statements aus der Politik, von Verbänden und Krankenkassen, die sich in den meisten Fällen für die Homöopathie einsetzten, bestimmten schon bald den Ton. Sein Ziel, eine Debatte loszutreten, hat der Spiegel erreicht; der Ausgang wird von anderen Realitäten bestimmt.

Der Spiegel und die Homöopathie

Der Spiegel behauptet in einer Titelgeschichte vom 12.7.2010, dass der Nutzen von Homöopathie nicht belegt sei, und dass es sich um eine Scheintherapie handele. Wir stellen dazu fest, dass
• die ganz überwiegende Zahl von Doppelblindstudien zu diesem Thema eine Wirkung der Homöopathie belegt;
• die Metaanalyse von Shang et al diesen Befund nicht widerlegt. Dahinter steckt ein grundsätzlicher Denkfehler: Wenn homöopathische Mittel bei Diarrhoen wirksam sind in einer Doppelblindstudie, wird das nicht dadurch widerlegt, dass das Mittel Arnica bei der Behandlung von Muskelkater bei Marathonläufern statistisch nicht signifikant wirksam ist. Metaanalysen sind dann sinnvoll, wenn Studien mit vergleichbarer Indikation und Methodik verglichen werden. Abgesehen davon hat diese Metaanalyse selbst methodische Fehler; konkret wurde ihr unter anderem vorgeworfen, dass die Auswahlkriterien für Studien im Nachhinein festgelegt wurden, um ein bestimmtes Ergebnis zu erzielen;
• die Versorgungsforschung zeigt, dass die Homöopathie in der Praxis effektiv und kostengünstig ist (Charité-Studie, PEK Schweiz);
• demnach der Vorwurf einer Placebobehandlung nicht haltbar ist.

Weitere Informationen zur Studienlage finden Sie auf dieser Webseite in der Rubrik "Presse > Forschung" <+>

Die Carstens-Stiftung veröffentlicht einen Kommentar zum Spiegel-Titelthema

Auch die Karl und Veronica Carstens-Stiftung nimmt ausführlich zum Titelthema des aktuellen Spiegel "Homöopathie - Die große Illusion" sowie zur momentanen gesundheitspolitischen Diskussion um die Homöopathie Stellung.

Stellungnahme der Carstens-Stiftung als pdf <+>

Sommerausgabe 2010 der DZVhÄ-Publikumszeitschrift Homöopathie
Titelthema: "Homöopathie beim Burn-out-Syndrom: Erst Feuer und Flamme – dann ausgebrannt.

Wer für seinen Beruf buchstäblich brennt, hohe Ansprüche an sich selbst und seine Umgebung stellt und stets ideale Lösungen anstrebt, hat ein erhöhtes Risiko an einem Burn-out-Syndrom zu erkranken. Die Krankheit findet sich regelmäßig in den „Top Ten“ der Ursachen für Arbeitsunfähigkeit – Tendenz steigend. Doch in der ersten Phase eines Burn-out-Syndroms, die von Überengagement und positivem Stress geprägt ist, werden die Anzeichen selten erkannt. Und genau das ist das Problem. „Das Erste und Wichtigste ist, dass der Patient seine Erkrankung anerkennt und bereit ist, sich eine Auszeit zu nehmen“, sagt der Allgemeinmediziner
Heinz Huber, leitender Arzt mit Zusatzbezeichnung Homöopathie der Emil-Schlegel-Klinik in Bad Niedernau, in der Sommerausgabe der Publikumszeitschrift Homöopathie des Deutschen Zentralvereins
homöopathischer Ärzte (DZVhÄ).
Weitere Themen, u.a.: Selbstbehandlung: Die wichtigsten homöopathischen Arzneien bei Sonnenbrand und Sonnenstich / Rubrik Wissen: Hintergründe zur Homöopathie / Homöopathie und Stadtumbau: Der Comic “Lichtblick Ludwigstraße“ / Tierhomöopathie: Erste Hilfe bei Verbrennungen, Preisrätsel, Arzneimittelbild Cantharis - Spanische Fliege, uvm.

Weiter zur Seite "Publikumszeitschrift Homöopathie" des DZVhÄ <+>

Organon 2010: Veranstaltungsreihe des DZVhÄ

Ist ein medizinisches Lehrbuch nach 200 Jahren noch aktuell? Unter dieser Fragestellung führt der Deutsche Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) im Jahr 2010 eine Veranstaltungsreihe zum 200-jährigen Jubiläum des Grundlagenwerkes der Homöopathie durch.

Detaillierte Informationen zu der Organon 2010-Veranstaltungsreihe finden Sie auf unserer Sonderseite
www.organon2010.de <+>

ADVISION-Telefonsprechstunde: Jeden Mittwoch Steuer-Tipps für DZVhÄ-Mitglieder

Haben Sie Fragen zur Umsatz- und Gewerbesteuer bei ärztlichen Tätigkeiten? Zur steuerlichen Behandlung von Selbstzahlerleistungen? Wie behandle ich steuerfreie Leistungen von Helferinnen? Der neue Kooperationspartner des DZVhÄ, die ADVISION Steuerberatungsgesellschaft, ist auf integrierte Steuer- und Strategieberatung für Heilberufler spezialisiert. Deutschlandweit sind sie an über 140 Standorten vertreten.

Mehr Informationen zu den Steuer-Tipps erhalten DZVhÄ-Mitglieder in der
Rubrik "Mitglieder > Neues im Portal" <+>

„Der Kongress mit seinem Flair, der Austausch und die Gemeinschaft sind toll“

Die Ärztin Cordula Jaletzke war schon vor drei Jahren auf dem Kongress des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) in Köthen. „Ich bin beeindruckt und angetan von dem, was seitdem alles in der Stadt passiert ist“, sagt sie. Und diesen Eindruck werden die meisten der mehr als 500 Teilnehmer haben, die in diesem Jahr vom 13. bis 15. Mai nach Köthen gereist sind, um an der 160. DZVhÄ-Jahrestagung teilzunehmen. Kongressorte sind das neue Veranstaltungszentrum am Schloss und die im Oktober letzten Jahres eröffnete Europäische Bibliothek für Homöopathie. Köthen hat sich entwickelt, Ergebnisse der Internationalen Bauausstellung Stadtumbau (IBA) 2010, an der sich die Stadt mit dem Projekt "Homöopathie als Entwicklungskraft" beteiligt, sind auf Schritt und Tritt sichtbar. „Die Aufbruchstimmung, Wachstum und Weiterentwicklung hier in der Stadt sind spürbar“, beschreibt Dr. Claudia Wein aus Berlin ihr Köthen-Gefühl. Die Ärztin ist Referentin und auch im Organisationsteam des Kongresses aktiv, der sich mit dem Leitgedanken der Homöopathie auseinander setzt: "Similia Similibus Curentur - Analogien und andere Ähnlichkeiten."

www.homoeopathie-kongress.de
Der Kongress-Reader befindet sich im Aufbau, erste Vorträge finden Sie hier Kongress-Webseite des DZVhÄ darunter auch der ausgezeichnete Vortrag von Robert Goldmann.

DZVhÄ Pressespiegel

Köthens Beitrag Homöopathie als Entwicklungskraft zur Internationalen Bauausstellung (IBA) Stadtumbau Sachsen-Anhalt 2010 beeindruckt die Medien in Deutschland. FAZ, Die Zeit, Süddeutsche, MDR, ARD, Deutschlandradio und viele andere bundesweit oder regional aufgestellte Medien berichten laufend über das Experiment in Köthen.

Wir dokumentieren die Berichterstattung über Homöopathie - nicht nur im Stadtumbau - in unserem Pressespiegel. Hörfunk- oder Fernsehbeiträge können Sie auf dieser Webseite, aber auch auf unserer Sonderseite www.homoeopathie-koethen.de, direkt anklicken.

DZVhÄ-Pressespiegel herunterladen <+>

Das World Wide Web des DZVhÄ

Der DZVhÄ informiert auf verschiedenen Webseiten zu speziellen Themen rund um die ärztliche Homöopathie:

Deutscher Homöoopathie-Kongress.de
Die Kongress-Webseite des DZVhÄ. Alle Themen, alle Referenten und viele weitere Informationen rund um den Deutschen Homöopathie-Kongress. Informieren Sie sich jetzt aktuell über die 160. Jahrestagung, die vom 13.-15. Mai 2010 in der Homöopathiestadt Köthen (Anhalt) stattfindet.
www.homöopathie-kongress.de <+>

Organon2010.de
Das Jubiläum des Grundlagenwerks der Homöopathie wird mit einer Veranstaltungsreihe "200 Jahre Organon der Heilkunst (1810 - 2010)" gewürdigt. Alle Termine und Texte erhalten Sie hier.
www.organon2010.de <+>

Homöopathie-Köthen.de
Alles über das Köthener Homöopathie-Projekt "Homöopathie als Entwicklungskraft" der Internationalen Bauausstellung Stadtumbau Sachsen-Anhalt 2010, die Europäische Bibliothek für Homöopathie, den neuen Masterstudiengang Homöopathie und Köthen als Hauptstadt der Homöopathie …
www.homöopathie-koethen.de <+>

Weiter bilden! – Das "Jahresprogramm 2010" des DZVhÄ ist erschienen

Als ärztliche Fachgesellschaft für Homöopathie veranstaltet und koordiniert der Deutsche Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) seit vielen Jahrzehnten die Weiter- und Fortbildung auf dem gesamten Gebiet der Homöopathie.

In unserem "Jahresprogramm 2010" bieten wir Ihnen eine bundesweite Übersicht über alle qualitativ hochwertigen, vom DZVhÄ und den Landesärztekammern anerkannten Veranstaltungsorte zur Weiter- und Fortbildung (Redaktionsschluss 08/2009).
Ausführliche und aktuelle Informationen zu allen Veranstaltungen finden Sie auch auf dieser Webseite in der Rubrik "Veranstaltungskalender". Hier haben Sie auch die Möglichkeit, sich online zu einer Veranstaltung anzumelden.

Mehr Informationen zur Weiter- und Fortbildung in Homöopathie <+>

IBA 2010: "Homöopathie als Entwicklungskraft" in Köthen (Anhalt)

Das sanierte Spitalgebäude der Barmherzigen Brüder

Die neu gegründete Europäische Bibliothek für Homöopathie in Köthen ist Teil des Projekts Homöopathie als Entwicklungskraft, mit dem sich die Stadt Köthen an der Internationalen Bauausstellung (IBA) 2010 beteiligt. Untergebracht ist die Bibliothek im ehemaligen Spitalgebäude des Klosters der Barmherzigen Brüder in direkter Nachbarschaft zum Hahnemann-Haus. In dem sanierten Gebäude ist ein neues Zentrum für Homöopathie entstanden, in dem auch weitere Institutionen des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) ihren Sitz haben: die Homöopathie-Stiftung sowie das Europäische Institut für Homöopathie.


Neues Zentrum für Homöopathie in Köthen
Die Bibliothek wird künftig auch das Archiv des DZVhÄ beherbergen, der zu seinen Wurzeln zurückkehrt: Der Ärzteverein wurde 1829 in Köthen gegründet – im selben Jahr wurde auch das Spitalgebäude eingeweiht. Darüberhinaus wird die Europäische Bibliothek für Homöopathie Ort des ersten Masterstudiengangs Homöopathie, der von der Universität Magdeburg eingerichtet wird

ICE 9: Video-Mitschnitte der Vorträge

Mehr als 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben den diesjährigen Internationalen Coethener Erfahrungsaustausch (ICE 9) besucht, der vom 8. bis 10. Oktober 2009 in Köthen (Anhalt) zum Thema "Die Werkzeuge der Praxis – sicheres Arbeiten mit Repertorium und Materia medica" stattfand.
AVRecord (Medien und Kongresse) hat die Vorträge aufgezeichnet. So haben Sie bereits jetzt die Möglichkeit, die Video-Mitschnitte der Vorträge auf DVD zu bestellen. Weitere Informationen finden Sie auf der

Website des ICE 9 <+>

Tipps zu Kosten und Erstattung in der homöopathischen Arztpraxis:
Sonderheft der Publikumszeitschrift Homöopathie

Nun ist bereits die dritte, aktualisierte Auflage der Sonderausgabe Homöopathie und Kostenerstattung erschienen. Das 8-seitige Heft richtet sich an interessierte Patienten und gibt ihnen die nötigen Informationen für die homöopathische Behandlung in Kassen- und Privatpraxen – sowohl für gesetzlich als auch für privat Versicherte.
Vorgestellt werden auch private Zusatzversicherungen, die die Kosten der ärztlichen Homöopathie übernehmen. Da viele gesetzlich Versicherte noch keine Erfahrungen mit homöopathischen Privatärzten haben, wird auf dieses Thema ausführlich eingegangen.
Ein anderer Schwerpunkt sind die Verträge zur Integrierten Versorgung Homöopathie. Fast jede zweite gesetzliche Krankenkasse hat bereits einen solchen IV-Vertrag mit der Managementgesellschaft des DZVhÄ abgeschlossen und kann so die Kosten der homöopathischen Behandlung in einer Kassenpraxis übernehmen.

Díe Sonderausgabe kann in der DZVhÄ-Geschäftsstelle, Tel.: 0228 - 24 25 330, E-Mail: info@dzvhae.de kostenlos in beliebiger Stückzahl bestellt werden.

Sonderheft "Homöopathie und Kostenerstattung" hier herunterladen <+>



Zu den anderen Ländern

TV-Tipp
Die Geschichte der Homöopathie
6-teilige Reihe, ab 26. August 2010, wöchentlich donnerstags um 19 Uhr in BR-alpha
(Wh.: freitags 9.30 Uhr)
• Die Suche nach einer anderen Medizin (1/6, Do. 26.08.)
• Ähnliches mit Ähnlichem, das Simile-Prinzip (2/6, Do. 02.09.)
• Das Prinzip der Potenzierung (3/6, Do. 09.09.)
• Kritik an Hahnemanns Lehre (4/6, Do. 16.09.)
• Ausbreitung und Weiterentwicklung (5/6, Do., 23.09.)
• Ausbildung und Anwendung heute (6/6, Do., 30.09.)
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Homöopathie-Diplom
Homöopathie-Diplom des DZVhÄ


Weiter- und Fortbildung
DZVhÄ-Jahresprogramm 2010
Bundesweite Übersicht über alle qualitativ hochwertigen, vom DZVhÄ und den LÄK anerkannten Veranstaltungsorte zur Weiter- und Fortbildung in Homöopathie.
DZVhÄ-Jahresprogramm 2010 hier herunterladen