|
|
Die Publikumszeitschrift Homöopathie
Die Zeitschrift Homöopathie erscheint seit dem Frühjahr 2002 in einer Auflage von 40.000 Stück. Damit ist sie bei weitem die auflagenstärkste, regelmäßige Publikation im Bereich der Homöopathie. Sie berichtet verständlich, aber anspruchsvoll in kurzen Texten über viele Bereiche der Homöopathie und gibt Tipps zur Selbstmedikation leichter, akuter Erkrankungen und Verletzungen. Da auf insgesamt 12 Seiten naturgemäß nicht alles geschrieben werden kann, was zu einem Thema geschrieben werden sollte, werden Bücher empfohlen oder auf interessante Informationen im Internet verwiesen. Die vierteljährlich erscheinende Zeitschrift liegt kostenlos in den Mitgliedspraxen des DZVhÄ und in vielen Apotheken für Patienten oder Kunden aus. Mitglieder erhalten die Zeitschrift automatisch zugeschickt.
Sie ist im Einzelabonnement und auch in größeren Stückzahlen erhältlich:
• Ein Jahresabo kostet nur 5,- € ! (Vier Ausgaben/Jahr inkl. Porto)
• NEU: Förderabo für 8,- €! Für alle, die die Homöopathie-Stiftung unterstützen möchten, bietet der DZVhÄ ein Förderabonnement an. Es kostet 8 Euro im Jahr für ein Einzelabonnement, 3 Euro davon werden an die Stiftung weiter gegeben.
Wenn Sie ein Abonnement abschließen möchten oder ein Probeheft bestellen möchten, schreiben Sie an presse@dzvhae.de. Die bereits vergriffenen Zeitschriften der Jahrgänge 2002 bis Sommerausgabe 2008 können Sie hier kostenlos als pdf-Dokumente herunterladen.
Dossiers zu den Hauptthemen der Publikumszeitschrift Homöopathie
Weitere Beiträge zu den Themen der jeweiligen Zeitschrift finden Sie in der neuen Rubrik "Dossiers" <+>
Herbstausgabe 2010
Titelthema: "Homöopathie in der Intensivmedizin (bestellbar)
 Ärztliche Praxis: Auf Leben und Tod – Homöopathie als sinnvolle Ergänzung in der Intensivmedizin / Interview mit Michael Frass: „... die ideale Kombination aus konventioneller Medizin und Homöopathie“ / Fallbeispiel: Notfall über den Wolken • Selbstbehandlung: Wenn das Gleichgewicht aus den Fugen gerät – Homöopathische Arzneien beim Prämenstruellen Syndrom • Unterhaltung: Preisrätsel – Gewinnen Sie! • Medien: Das DZVhÄ Homöopathie-Blog • Aktuell: Die Homöopathie-Debatte in Deutschland • Tierhomöopathie: Ohrentzündungen bei Hunden • Wissen: Was versteht man in der Homöopathie unter ...? • Leserforum: Leser fragen – Ärzte antworten • Arzneimittelbild: Chamomilla – Kamille
Sommerausgabe 2010
Titelthema: "Homöopathie beim Burn-out-Syndrom: Erst Feuer und Flamme – dann ausgebrannt. (bestellbar)
 Wer für seinen Beruf buchstäblich brennt, hohe Ansprüche an sich selbst und seine Umgebung stellt und stets ideale Lösungen anstrebt, hat ein erhöhtes Risiko an einem Burn-out-Syndrom zu erkranken. Die Krankheit findet sich regelmäßig in den „Top Ten“ der Ursachen für Arbeitsunfähigkeit – Tendenz steigend. Doch in der ersten Phase eines Burn-out-Syndroms, die von Überengagement und positivem Stress geprägt ist, werden die Anzeichen selten erkannt. Und genau das ist das Problem. „Das Erste und Wichtigste ist, dass der Patient seine Erkrankung anerkennt und bereit ist, sich eine Auszeit zu nehmen“, sagt der Allgemeinmediziner
Heinz Huber, leitender Arzt mit Zusatzbezeichnung Homöopathie der Emil-Schlegel-Klinik in Bad Niedernau, in der Sommerausgabe der Publikumszeitschrift Homöopathie des Deutschen Zentralvereins
homöopathischer Ärzte (DZVhÄ).
Weitere Themen, u.a.: Selbstbehandlung: Die wichtigsten homöopathischen Arzneien bei Sonnenbrand und Sonnenstich / Rubrik Wissen: Hintergründe zur Homöopathie / Homöopathie und Stadtumbau: Der Comic “Lichtblick Ludwigstraße“ / Tierhomöopathie: Erste Hilfe bei Verbrennungen, Preisrätsel, Arzneimittelbild Cantharis - Spanische Fliege, uvm.
Frühjahrsausgabe 2010
Titelthema: "Selbstbehandlung - In der Bewegung liegt die Kraft" (bestellbar)
 Ob Joggen, Fitness oder Ballsportarten - über ein Drittel der Bevölkerung treibt laut Infratest-Umfrage jede Woche mehr als zwei Stunden Sport – Frauen etwas häufiger als Männer. Dabei geht es den Freizeitsportlern um Stressabbau und Entspannung, aber auch um ein besseres Körperbewusstsein und Gesundheitsvorsorge. In der Frühjahrsausgabe der Zeitschrift Homöopathie nennen wir die wichtigsten homöopathischen Mittel für die Verbesserung des muskulären Stoffwechsels sowie der Anfälligkeit für Muskelkater und Reizung von Gelenken vor dem Sport. Aber auch nach dem Sport können die Beschwerden körperlicher Überanstrengung homöopathisch behandelt werden. In der Rubrik "Ärztliche Praxis" lesen Sie: "Wenn die Luft wegbleibt – Asthma bronchiale, eine unterschätzte Volkskrankheit". Im Interview erklärt der homöopathische Arzt Christoph Laurentius, wie Asthma mit einer homöopathischen Behandlung geheilt werden kann.
Winterausgabe 2009
Titelthema: "Selbstmedikation – Ausgeschlafen!"(bestellbar)
 Schlaf macht schön und gesund, heißt es, und manches Problem verschwindet, wenn man eine Nacht darüber geschlafen hat. Schlaf ist genauso wie Essen oder Trinken eine Lebensnotwendigkeit. Deshalb verschläft der Mensch etwa ein Drittel seines Lebens. Aber Schlaf ist nicht gleich Schlaf. Denn nur wer morgens ausgeschlafen und erholt aufwacht, kommt gut aus dem Bett und in den Tag. Im Durchschnitt brauchen wir sieben bis acht Stunden Schlaf. Wer zu wenig schläft, wird gereizt, unkonzentriert und schließlich krank.
Die weiteren Themen: Aktuelles Thema "Impfungen" – Schweinegrippe / Ärztliche Praxis: Stress im Darm bringt viele Patienten zur Verzweiflung / Interview mit Dr. Michael Teut zum Thema Reizdarm: „Heilung ist möglich“ / Arzneimittelbild Nux vomica – Brechnuss / Hintergrund: Von der Bedeutung des Wassers in der Homöopathie / Preisrätsel / Tierhomöopathie: Bitte nicht stören / Marktplatz: Nachrichten und Produktinformationen, u.v.m..
Herbstausgabe 2009
Titelthema: "Selbstmedikation – Grippeerkrankungen selbst behandeln"(vergriffen)
 Millionen erwischt es jedes Jahr. Wenn die Tage kürzer, kälter und feuchter werden, breiten sich die Viren von Mensch zu Mensch schnell aus. Im Ttitelthema der aktuellen Ausgabe lesen Sie, wie ein grippaler Infekt mit vorübergehender Schwäche, Schmerzen und Unwohlsein gut selbst mit homöopathischen Mitteln behandelt werden kann, während die echte Influenza als besonders schwere Form der Grippe unbedingt in die Hand eines homöopathischen Arztes gehört. Die "Ärztliche Praxis" dieser Ausgabe beschäftigt sich mit dem Thema Ängste. Dr. Nikolaus Hock, Psychiatrie/Homöopathie, München, erklärt im Interview, wie die Homöopathie reine Angsterkrankungen und Phobien erfolgreich behandeln kann. Das Fallbeispiel erzählt die Geschichte eines 45-jährigen Lehrers, der vor einigen Jahren begann, seine Angstattacken bei einem homöopathischen Arzt behandeln zu lassen. Die weiteren Themen: Arzneimittelbild Gelsemium (Wilder Jasmin) / Preisrätsel / Tierhomöopathie: Hals- und Beinbruch / Marktplatz: Nachrichten und Produktinformationen, uvm.
Ausgabe 3/09 als pdf herunterladen <+>
Sommerausgabe 2009
Titelthemen: "Bundestagswahlen 2009: Welche Perspektiven bieten die Parteien der Homöopathie?" Ärztliche Praxis: "Die Haut"(bestellbar)
 Am 27. September wird ein neuer Bundestag gewählt. Die Wirkungen der Gesundheitspolitik spüren Patienten und Ärzte unmittelbar. Welche Leistungen werden erstattet, wie viel Zeit kann sich ein Arzt für den Patienten nehmen, sind alle Arzneien erhältlich, gibt es die freie Arzt- und Therapiewahl? Die Gesundheitswirtschaft ist ein milliardenschweres Geschäft. Spielt da die Homöopathie überhaupt eine Rolle? Der DZVhÄ hat nachgefragt, welche Perspektiven die im Bundestag vertretenen Parteien der Komplementärmedizin im Allgemein und der Homöopathie im Besonderen bieten? Unsere Gesprächspartner sind die gesundheitspolitischen Sprecher der Fraktionen. In der Sommerausgabe der Publikumszeitschrift Homöopathie sind die Kernaussagen der Gesundheitspolitiker zum Vergleich nebeneinander gestellt. Die vollständigen Interviews finden Sie in der Rubrik "Bundestagswahl 2009" auf dieser Internetseite.
Die Haut steht im Mittelpunkt der ärztlichen Praxis dieser Ausgabe. Dr. Helge Seifert, Allgemeinmediziner aus Delmenhorst, erklärt, warum die Haut in der Homöopathie eine besondere Rolle spielt und warum chronische Hauterkrankungen auf keinen Fall selbst behandelt werden sollen. In einem Fallbeispiel wird deutlich, dass auch nach jahrelanger Behandlung ein immer wiederkehrender Hautausschlag mit Hilfe der Homöopathie erfolgreich behandelt werden kann. "In der Regel Schmerzen" heißt der Ratgeberbeitrag über Schmerzen vor oder während der Menstruation. Sechs homöopathische Einzelmittel werden beschrieben, die diese Beschwerden bessern können, vorausgesetzt, sie werden nach der individuellen Symptomatik ausgewählt. Auch in der neuen Serie Tierhomöopathie geht es um die Haut, genauer um die juckende Haut gestresster Hunde. In Fallbeispielen werden Hunde beschrieben, die an starken Juckreiz litten, medizinisch jedoch keine Ursache festgestellt werden konnten. Auffallend war, dass sie sich immer dann kratzten, wenn sie gerade nichts zu tun hatten. Weitere Themen: Leserforum: Leser fragen – Ärzte antworten; Arzneimittelbild: Kamille; Rätsel
Frühjahrsausgabe 2009
Titelthema: Homöopathie in der Schmerztherapie (bestellbar)
 Nach Angaben der Deutschen Schmerzliga leiden mindestens acht Millionen Menschen in Deutschland an schweren Dauerschmerzen. Darunter auch viele Kinder. In der aktuellen Ausgabe der DZVhÄ-Publikumszeitschrift beschreibt Dr. Sigrid Kruse, Kinderärztin im Dr. von Haunerschen Kinderspital München, die Möglichkeiten einer homöopathischen Behandlung bei Schmerzen von Kindern und erklärt, unter welchen Voraussetzungen homöopathische Arzneien rasch wirken können. Auch in der Zahnmedizin gibt es viele Einsatzmöglichkeiten für homöopathische Arzneimittel. Im aktuellen Heft zeigen wir Ihnen, dass sich homöopathische Zahnärzte nicht nur für die zahnärztlichen Beschwerden interessieren, sondern immer den Blick auf den gesamten Menschen haben. Weitere Themen: Marktplatz: Homöopathie-Kongress 2009, Kooperationen, Neuerscheinungen / Arzneimittelbild: Belladonna / Preisrätsel / Grundlagen der Homöopathie / Praxis: Homöopathie in der Geriatrie / Tiermedizin: Insektenstiche homöopathische behandeln, u.v.m.
Winterausgabe 2008
Titelthema: „Homöopathie kann immer wiederkehrende Infektionen verhindern.“ (vergriffen )
 Scheidenpilzinfektionen gehören zu den häufigsten Gründen für einen Besuch beim Gynäkologen. Wie sie mit Hilfe der Homöopathie therapiert werden können, erklärt der Bonner Frauenarzt Dr. Anton Drähne im Interview in der Winterausgabe der Publikumszeitschrift Homöopathie, die Mitte Dezember erscheinenden. Die häufigste Ursache einer solchen Infektion sind Pilzerkrankungen. In drei kurzen Fallbeschreibungen wird gezeigt, wie unterschiedlich, da individuell, die Ursachen einer Infektion sein können und das trotz gleicher Diagnose, unterschiedliche Arzneien zur Heilung führten. Ein anderes Thema sind Blasenbeschwerden. Vor allem Frauen und Kinder leiden an ihnen. Etwa elf Prozent der Frauen bekommen jedes Jahr eine solche Infektion. Die Zeitschrift rät Patienten von einer homöopathischen Selbstbehandlung dann ab, wenn es sich um schwere Reizungen und Infektionen handelt oder sie häufiger wiederkehren. Weitere Themen: Homöopathie in Nepal, Arzneimittelbild, Rätsel, Übelkeit und Erbrechen,
Nachrichten, Qualität in der homöopathischen Praxis, u.v.m.
Ausgabe 4/08 als pdf herunterladen <+>
Herbstausgabe 2008
Titelthema: Migräne: „… in vielen Fällen kann eine Heilung erzielt werden“ (bestellbar )
 Mindestens zwölf Prozent der Frauen und sechs Prozent der Männer in Deutschland leiden an Migräne. Die Migräne ist eine der häufigsten Erkrankungen überhaupt, und für die meisten Patienten gibt es keine Aussicht auf Heilung. Von wiederholten Anfällen sind auch drei bis fünf Prozent der Kinder betroffen. Bei der Hälfte von ihnen bildet sich die Neigung zu Kopfschmerzattacken in der Pubertät aber wieder zurück. Im Interview der Herbstausgabe der Ende September erscheinenden DZVhÄ-Publikumszeitschrift Homöopathie, erklärt Dr. Thomas Lorz, Neurologe mit der Zusatzbezeichnung Homöopathie: „Aus schulmedizinischer Sicht ist die Migräne unheilbar, aber in der Regel gut behandelbar, d.h. beeinflussbar. Durch die Homöopathie kann unter Umständen auch eine Heilung erzielt werden.“ Immer wichtig, so Dr. Lorz, ist es, mit den Patienten eine realistische Behandlungsprognose zu erörtern, da häufig eine längere Behandlungsdauer nötig ist.
Ein anderes Thema der Herbstausgabe sind Rückenschmerzen, eine der häufigsten Erkrankungen und mit ein Hauptgrund für Krankschreibungen. Auch mmer mehr Kinder klagen über Schmerzen im Kreuz. In dem Beitrag wird besonders auf die engen Grenzen der Selbstmedikation eingegangen, da die verschiedensten Ursachen für die Schmerzen von recht banal bis sehr ernst reichen. Um die Erkrankung im Zweifelsfall fachgerecht zu behandeln, ist unbedingt eine ärztliche Diagnose notwendig.
Weitere Themen: Grundlagen der Homöopathie: Arzneimittelprüfungen / Krankheitsbild: Mittelohrentzündung / Vorgestellt: Die Arznei Colocynthis (Koloquinte) / Preisrätsel u.v.m.
Ausgabe 3/08 als pdf herunterladen <+>
Sommerausgabe 2008
Titelthema: Den Kopf- und Bauchschmerzen davon laufen (vergriffen)
 Die motorischen Fähigkeiten der 9- bis 16-jährigen Mädchen und Jungen nehmen seit Jahren kontinuierlich ab, das Durchschnittsgewicht dagegen zu. Gleichzeitig leiden immer mehr Grundschulkinder an gesundheitlichen Beschwerden: Bereits jedes zweite Kind klagt über Magen- oder Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, Nervosität oder Konzentrationsprobleme. Eine Antwort auf diese Entwicklung sehen Sportwissenschaftler in einem ganzheitlichen Konzept, das aus Bewegung und Sport, Stressbewältigung und gesunder Ernährung besteht. Sport baut Stress ab, macht hungrig und müde, schafft positive und negative Emotionen – und birgt natürlich auch Verletzungsrisiken. Die acht wichtigsten Arzneien bei Sportverletzungen werden in der Sommerausgabe der Zeitschrift Homöopathie vorgestellt. Ein anderes Thema der aktuellen Publikumszeitschrift ist die neurologische Erkrankung Nr. 1: Der Schlaganfall. Dr. Michael Teut, Charité Ambulanz für Prävention und Integrative Medizin (CHAMP), sagt im Interview: „Begleitend kann die Homöopathie selbstverständlich auch im akuten Fall eingesetzt werden.“ Wie, dass wird in einem Fallbericht einer Patientin geschildert. Weitere Themen der aktuellen Ausgabe sind: Reisekrankheit homöopathisch behandeln / Was tun bei Sonnenstich und Hitzschlag / Vorgestellt: Die Arznei Bellis perennis, das Gänseblümchen / Preisrätsel u.v.m.
Ausgabe 2/08 als pdf herunterladen <+>
Frühjahrsausgabe 2008
Titelthema: Homöopathie erleichtert die Schwangerschaft
(vergriffen)
 Viele Frauen entdecken die Homöopathie während der Schwangerschaft. Die meisten Beschwerden, die in dieser Zeit auftreten, lassen sich sehr gut und vor allem ohne Nebenwirkungen für Mutter und Kind homöopathisch behandeln. Die Frühjahrsausgabe der Zeitschrift Homöopathie, die Mitte März erscheint, beschäftigt sich mit dem Thema, wie Homöopathie die Schwangerschaft erleichtern kann. In der Fallgeschichte berichten wir über eine erfolgreiche homöopathische Behandlung bei unerfülltem Kinderwunsch. Wie Homöopathie als Alternative zur Hormonbehandlung eingesetzt werden kann, erklärt Dr. Anton Drähne, Frauenarzt/Homöopathie, Bonn, im Interview. Weitere Themen: HPV-Impfung / Mythos – Chinarinden-Versuch / Unfälle bei Kindern / Arzneimittelbild Nux vomica (Brechnuss) / Buchvorstellungen u.v.m.
Ausgabe 1/08 als pdf herunterladen <+>
Archiv: Überblick über die Titelthemen
Jahrgang 2007
- Winterausgabe 2007: Homöopathie stärkt die Lebensgeister
- Herbstausgabe 2007: Wenn die Nerven durchgehen...
- Sommerausabe 2007: Die homöopathische Hausapotheke. Die wichtigsten Arzneimittel für zu Hause und unterwegs
- Frühjahrsausgabe 2007: Das gestresste Kind - Das Kinderleben ist nicht immer ein Kinderspiel
Weiter zu den einzelnen Ausgaben Jahrgang 2007 <+>
Jahrgang 2006
- Winterausgabe 2006: Wickel, Tees & Globuli – Naturheilverfahren während der homöopathischen Behandlung
- Herbstausgabe 2006: Die erfolgreiche homöopathische Behandlung
- Sommerausabe 2006: Die fünf Sinne - letzter Teil: "Vom Riechen und Schmecken"
- Frühjahrsausgabe 2006: Die Sinne - Teil 3: "Die Haut"
Weiter zu den einzelnen Ausgaben Jahrgang 2006 <+>
Jahrgang 2005
- Winterausgabe 2005: Die Sinne - Teil 2: "Sehen"
- Herbstausgabe 2005: Die Sinne - Teil 1 "Das Ohr"
- Sommerausgabe 2005: Die Wechseljahre homöopathisch begleiten
- Frühjahrsausgabe 2005: 250. Geburtstag Dr. Samuel Hahnemanns
Weiter zu den einzelnen Ausgaben Jahrgang 2005 <+>
Jahrgang 2004
- Winterausgabe 2004: Der Traum vom guten Schlaf
- Herbstausgabe 2004: Homöopathische Sterbebegleitung
- Sommerausgabe 2004: Homöopathie für unterwegs
- Frühjahrsausgabe 2004: Homöopathie in der Pubertät
Weiter zu den einzelnen Ausgaben des Jahrgangs 2004 <+>
Jahrgang 2003
- Winterausgabe 2003: Männer leben gefährlich
- Herbstausgabe 2003: Homöopathie bei alten Menschen
- Sommerausgabe 2003: Kranke Kinder homöopathisch heilen
- Frühjahrsausgabe 2003: Homöopathie in der Zahnmedizin
Weiter zu den Ausgaben des Jahrgangs 2003 <+>
Jahrgang 2002
- Winterausgabe 2002: Homöopathie bei Sportverletzungen
- Herbstausgabe 2002: Stillen - Schluck für Schluck Gesundheit
- Sommerausgabe 2002: Die homöopathische Haus- und Reiseapotheke
- Frühjahrsausgabe 2002: Heuschnupfen
Weiter zu den einzelnen Ausgaben des Jahrgangs 2002 <+>
|
|