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Pathologische Kindheitssituationen und daraus resultierende chronische Krankheiten
Möglichkeiten der Behandlung anhand von Fällen
Die Psychodynamik, die im Laufe der Zeit zu bestimmten Krankheitsbildern führt, entwickelt sich auf der Basis der Konstitution und den individuellen Eigenschaften des Kindes (Typus, Charakter). Der Einfluss der Bezugspersonen modifiziert die Entstehung von Krankheiten in spezifischer Weise (Epigenetik). Die psychische Disposition einzelner Bezugspersonen (Eltern) kann beim Kind zu einem Loyalitätskonflikt führen und Fehlentwicklungen oder chronische Krankheiten auslösen. In jedem der Fälle ist die Somatisierung als Konsequenz psychodynamischer Vorgänge zu erkennen.
Bestimmte Elemente des Periodensystems (PS) repräsentieren Themen und Archetypen wie Mutter, Vater, Kind oder Familie und deren Eigenschaften und Werte (Muriaticum, Carbonicum, Silicium u.a.). Diese Elemente können in Form einer homöopathischen Substanz im Falle einer Krankheitsentwicklung als Impuls zur Selbstheilung herangezogen werden.
Ziel ist es, die Wurzel der Fehlentwicklung zu erkennen (Simillimum). Aus dem zugrundeliegenden Thema ergeben sich spontan und gleichzeitig Therapiemöglichkeiten mit potenzierten Substanzen.
Schlüsselwörter:
Kindheitssituation, chronische Krankheiten, Loyalitätskonflikt, Periodensystem, Psychodynamik, Somatisierung
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